Teamkonflikte lösen


Team und Konflikte – kaum eine Kombination bietet so viel Zündstoff im beruflichen Umfeld. Teamkonflikte gehören immer noch zur Königsdisziplin: Ressourcen nutzen oder verplempern, das ist die Frage. Zumindest theoretisch.

Mein Konzept basiert auf der Annahme, dass alle beteiligten Führungskräfte und Mitarbeiter*innen ein aufrichtiges Interesse haben, die Situation aktiv zu gestalten und die Teamentwicklung als Ganzes im Blick haben. Vorgesetzte – sowie alle Teammitglieder – erklären sich bereit, ihren individuellen Teil zur Konfliktlösung beizutragen. (Und wenn sich der letzte Satz auch hier so nett liest, im Projekt kann das durchaus anstrengend sein.) Und wenn Sie direkt Ihre Erwartungshaltung klären möchten, bitte hierentlang.

Teamkonflikte. Horror oder eine echte Chance?

Sie befinden sich in einer Situation, in der es gilt zügig den Teamkonflikten die Luft zu nehmen? Haben alle Kollegen den Konflikt erkannt? Kennen Sie bereits die Ursachen? Können Sie das Wort Konflikt noch hören?

Über Konfliktmanagement wurden unzählige Bücher geschrieben, noch mehr Seminare und Workshops besucht und dennoch bleibt die Lösung oft aus und die Eskalation schreitet zusehends voran. Konflikte in Unternehmen rauben Zeit, Nerven und Geld. Mein Workshop für Teams richtet sich an Menschen, die bereit sind, an ihren Themen zu arbeiten, sich mit diesen auseinanderzusetzen und Lösungen zu finden, die direkt umgesetzt werden können. Ganz besonders, wenn eigentlich momentan keine Zeit für diese Art von Projekten ist. Der Teamkonflikt hat Priorität, das Verständnis für die Auswirkung ist vorhanden und eine Klärung beabsichtigt. Die Zusammenarbeit mit mir ist nicht eine x- beliebige Weiterbildung, sondern konkrete Arbeit an Ihren aktuellen Problemen und Konflikten. Sie sind bereit für eine positive Veränderung, arbeiten konstruktiv an den Konflikten und investieren Ihre Aufmerksamkeit und Zeit.

Teamkonflikte: Wie löst man Konflikte im Team?

Lösen! Nicht zusätzliche Probleme schaffen.

Klingt logisch. Doch meistens läuft es genau so: Man versucht, macht und tut ... und schafft noch mehr Chaos, noch mehr Unruhe, noch mehr Konflikte. Vor die Lösung setzt der Konflikt das Chaos, vielleicht kommt Ihnen Folgendes bekannt vor?

  • Sie haben vielleicht bereits einige Versuche gestartet, um eine Konfliktlösung herbeizuführen: ohne großen Erfolg, im besten Fall war er immerhin mäßig. Der Druck wächst, vielleicht steigen auch die Krankmeldungen, die Teamentwicklung stagniert, Ressourcen schwinden und die Teamkonflikte nehmen vielleicht sogar zu.
  • „Eigentlich“ wissen Sie, wie man Konflikte löst und vielleicht ärgern Sie sich, dass es nicht gelingt, die gesammelten Erfahrungen abzurufen? Verständlich. Sowohl, dass Sie Ihr Wissen nicht umsetzen, als auch der Frust oder die Enttäuschung.
  • Sie wollen möglichst zügig wieder „normal“ arbeiten, die Energie im Team ist relativ niedrig, Mitarbeiter und Führungskräfte sind angespannt und genervt, vielleicht auch rat- und hilflos.
  • Vielleicht lesen Sie Artikel für Artikel, kennen die Theorie und es gelingt dennoch dem Team nicht, das Wissen umzusetzen. Sie können sich Unmengen von theoretischer Beratung buchen. Oder Sie steigen in die Praxis ein.

Teamkonflikte werden Sie nicht lösen, indem Sie lesen. Ihre Handlung ist entscheidend. Ist allein diese Erkenntnis nicht schon furchtbar anstregend? Und toll?

Im besten Fall ist es so:

  • Sie können und wollen zügig eine Entscheidung treffen, mit wem Sie arbeiten möchten und sind bereit, externe Unterstützung anzunehmen.
  • Theoretische Workshop-Konzepte sind Ihnen nicht wichtig, praktische Handlungsfähigkeit in der aktuellen Situation hat Priorität.
  • Der Teamkonflikt frisst Ressourcen und Energien und Sie setzen dem ein Ende. Ganz einfach.
  • Stuhlkreise sind nicht Ihr bevorzugtes Format, aber sich hinter Tischen zu verschanzen hat das Team auch nicht ans Ziel gebracht. Der Konflikt hat Prio A, mit allen Konsequenzen. Sind Sie bereit?

Das Team benötigt eine kurzfristige Unterstützung.

  • Sie wissen, dass die Teamentwicklung ein fortlaufender Prozess und niemals abgeschlossen ist. Sie wissen aber auch, dass die eigene Karriere sehr viel mehr Freude und Erfolg macht, wenn Sie jetzt externe Unterstützung ins Boot holen. Sie sind nicht länger der Sklave des Teamkonflikts, auch wenn es sich momentan noch so anfühlt.

Und nun? Chaos! Sie schaffen durch das Wirr-Warr in den Köpfen, nicht durchdachten Handlungen und kurzfristigen Aktionen nur noch mehr Unordnung. Liest sich nicht so gut, gelebt ist es noch viel anstrengender. Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie noch etwas mehr Chaos stiften könnten, interessiert Sie vielleicht dieser Artikel.
In vielen Teamkonflikten ist auf den ersten Blick den Teammitgliedern meistens nicht klar, woran es gerade mangelt, verständlich, sind sie als Beteiligte doch auch Teil des Systems. Aber selbst wenn, Konfliktmanagement unterteilt sich in zwei Welten: Theorie und Praxis. Die eigene Karriere wird maßgeblich beeinflusst vom Umgang mit schwierigen Situationen und Konflikten. Weiterbildungen gibt es wie Sand am Meer, damit Sie die richtige Wahl treffen, hier einige Beispiele.


Konflikte in Team lösen: Sprechen wir über Geld.

Teamkonflikte: Was sind mögliche Ziele eines Workshops?

  • Die Beteiligten darin zu unterstützen, eigenverantwortlich an einer gewinnbringenden Lösung mitzuwirken und
  • die Beziehung untereinander zu stärken und zu stabilisieren. Damit wird zugleich die Grundlage für eine neue Kommunikationskultur gelegt, die zu gegenseitigem Respekt führt und jeder Einzelner in der eigenen Verantwortung unterstützt.
  • Die Zusammenarbeit wird gefördert. Der Workshop wirkt sich konkret in einer Verbesserung des Klimas und der Ergebnisse nieder.
  • Da eine Konfliktkultur und Veränderung immer nur vom einzelnen Menschen bewirkt werden kann, wird besonderes Augenmerk auf die Selbstführung und die Eigenverantwortung gelegt.

Endlich wieder „normal“ arbeiten, ohne die vielen Baustellen, die mit der „eigentlichen“ Arbeit nichts zu tun haben.

Ihre Erwartungshaltung an unsere Zusammenarbeit.

Konflikte im Team: Wie wäre es, endlich wieder Spaß im Job zu haben?

Last but not least:

Der Job macht wieder Spaß. So lapidar sich dies auf den ersten Blick auch liest: Spaß und Freude an einem Platz, an dem man täglich viele Stunden verbringt, mit Menschen, die man länger sieht als Familie und Freunde, kann sehr sicher nicht schaden. Wer je erlebt hat, wie quälend Teamarbeit sein kann, wird dies bestätigen.

Vereinbaren Sie einen Rückruftermin, um herauszufinden, wie ich Ihnen helfen kann, Ihre Teamkonflikte zu lösen.

Nach dem Workshop werden Sie diese Punkte bemerken:

  • Verbesserte Kommunikation unter den Teammitgliedern.
  • Die Effektivität des Teams steigt.
  • Konflikte werden anders gehandhabt.
  • Zufriedene Mitarbeiter und damit verbesserte Mitarbeiterbindung.
  • Der Krankenstand und die Fluktuation sinkt.
  • Konfliktkosten werden reduziert.
  • Sie haben bereits mit der Klärung des Konflikts begonnen, der Konflikt ist vollständig oder zu großen Teilen gelöst.
  • Geschäfts- und Arbeitsbeziehungen können aufrechterhalten werden.
  • Ressourcen werden gespart und Leistung wieder gesteigert.

Meistens heißt es am Ende des Projektes auch einfach:„Jetzt können wir endlich wieder normal arbeiten!“



Teamkonflikte lösen

Bei dem Wort „Konflikt“ verlassen die meisten Menschen den Raum, bei der Kombination „Team & Konflikt“ hört in vielen Unternehmen, Projekten und Abteilungen der Spaß komplett auf. Teamkonflikte sind das, was die meisten Menschen aus ihrem Berufsalltag kennen, doch die wenigsten empfinden diese Situation als angenehm. Teamentwicklung, Mitarbeiterführung, Haltung einnehmen, Konflikte lösen, Harmonie fördern: Schlagworte, die genau das bleiben, wenn nicht jeder Einzelne im Team handelt. Konfliktgespräche führen, Tipps befolgen, Ergebnisse absichern, Emotionen zäumen: Willkommen im schwierigsten Spiel der Kommunikation!

Ein Blick zurück. Viele nach vorn.

“Die Gegenwart ist das Resultat der Vergangenheit… “
Wenn dies so ist, ist es umso erstaunlicher, dass viele Teams nicht bereit sind, die Vergangenheit anzusehen, Konflikte zu klären, um ein sicheres Fundament für die Zukunft zu bauen.
Statt einen Blick nach hinten zu werfen, ist man der Meinung:

  • Es nutzt nichts. Die Vergangenheit sollte ruhen. Aus und vorbei!
  • Vergangenheitsbewältigung sorgt nur für unnötige Unruhe.
  • Das Team will sich lieber ausschließlich um die Zukunft kümmern.

Was passiert?

Die Vergangenheit kommt in den Topf und ein passender Deckel obendrauf. Doch der heiße Konfliktherd wird dafür sorgen, dass dem Team eines Tages der Deckel gewaltig um die Ohren fliegen wird. Die Teamentwicklung wird im bestens Fall lediglich stagnieren. Liest sich vielleicht witzig, ist es aber nicht. Denn was passiert, wenn der Druck zu stark wird, die Konflikte im Team nicht geklärt werden?

  1. Die Teammitglieder sind nicht motiviert.
  2. Es gibt kein Vertrauen - weder in die Gegenwart, noch in die Zukunft, schon gar nicht in das Team, von der Führungskraft und dem Teamleiter schweigen wir an dieser Stelle komplett.
  3. Die Eskalation und der Konflikt ist nicht aufzuhalten.
  4. Emotionen brodeln. Mindestens.

Ende? Absehbar.

Konfliktlösung sinnvoll nutzen

Die Vergangenheit ist ein Teil der Gegenwart, was nichts anderes bedeutet als: Alle Teamkonflikte, die nie, oder nicht richtig, geklärt wurden, sorgen dafür, dass die aktuelle und gegenwärtige Situation nicht “klar” sein kann und es auch nicht wird. Geschweige denn, dass alle Beteiligten Interesse haben oder motiviert sind, ein gemeinsames Ziel zu verfolgen. Das gesamte Menü der aktuellen Teamleistung, der Teamentwicklung, besteht aus mehreren Zutaten, doch die Vergangenheit bildet die Basis für die aktuellen und zukünftigen Erfahrungen.

  1. Vergangenheitsbewältigung bringt sehr viel und die Klärung der Konflikte ist die Basis für die weitere Zusammenarbeit Es geht hierbei nicht um die Schuld- oder Rechtfrage, sondern um eine Klärung der Situation. Nicht im Brei herumstochern, sondern klar und fokussiert Dinge und Situationen ansprechen. Lösen. Aufräumen. Manchmal anstrengend, nie vergebens.
  2. Ja, es gibt Unruhe. Sichtbar, spürbar, für jeden zu spüren. Und? In den nächsten stabilen Zustand gelangt das Team erst dann, wenn es mutig genug war, den Müll zu entsorgen.

Das Resultat:

Die Zukunft kann kommen, das Miteinander und die Spielregeln wurden geklärt, das Team hat gelernt, verstanden, akzeptiert und ist bereit: auch für Veränderungen. Holen Sie sich externe Beratung, wenn Sie bemerken, dass die Aufmerksamkeit zu sehr abschweift. Zeit und Ihre Energie sind keine Ressourcen, die Sie verplempern sollten und die Teamentwicklung hat oberste Priorität. Hat sie doch, oder?

Will jeder im Team den Konflikt lösen?

Teamkonflikte lösen: nicht immer gewollt

Konfliktlösungen sind gefragt, theoretisch, denn praktisch erstaunt es immer wieder, wenn in der gemeinsamen Zusammenarbeit vorab Ziele definiert werden sollen, wie z.B.:

  • Es darf kein Mitarbeiter, keine Mitarbeitern, das Team verlassen.
  • "Bringen Sie Herrn Müller bei, dass er sich anders verhalten muss."
  • Frau Zwieback sollte lernen, ihre Emotionen im Griff zu haben.
  • Das Verhalten der Führungskraft bzw. des Vorgesetzten darf nicht von den Teammitgliedern angezweifelt werden.
  • Über Fehler im Unternehmen wollen wir gar nicht reden.
  • Wir wünschen uns Rollenspiele, an den eigenen Konflikten zu arbeiten, ist uns zu anstrengend.

Welche Externen machen dieses Spiel eigentlich noch mit?

Ziele unserer Zusammenarbeit können zum Beispiel sein:

  • Konflikte klären. (Lesen Sie noch? Ich wette, dass allein dies schon ein Punkt ist, der von keinem Team ad hoc beantwortet werden kann. Wenn Sie die Wette eingehen möchten, schreiben Sie mir eine E-Mail und beantworten die Frage, wann der Konflikt für das Team geklärt ist. Wetteinsatz? Klären wir gerne vorab.)
  • Klarheit gewinnen.
  • Absprachen zu treffen und – oh Wunder- diese auch einzuhalten,
  • klare Kommunikation
  • “reinen Tisch” zu machen und wenn noch vorhanden,
  • Vertrauen zu stärken oder
  • aufzubauen.
  • Schwachstellen im Team/Unternehmen/Projekt zu benennen und
    neue Ziele zu definieren.

Es kann keine Option sein, vorab festzulegen, was alles nicht besprochen werden darf, denn meistens liegt genau dort das Problem, ist genau an der Stelle Lösungsbedarf, ist genau dort der Punkt, der die meiste Energie abzieht.


Echte Konfliktlösungen zu finden ist nicht immer leicht
Wenn es um Konfliktlösungen geht, geht es um Klarheit. Und die ist oft, im ersten Moment, nicht besonders schön, aber das ist auch nicht ihr Anspruch. Wer also zu Beginn eines Weges in Konfliktsituationen bestimmte Möglichkeiten ausschließt, tut vielleicht gut daran, sich genau diese Optionen genauer anzusehen. Unter Umständen liegt genau dort ein Kern des Problems. Ausgeschlossen ist das auf keinen Fall.

Konflikte im Team: Wie stellt man Harmonie her?

Fördern Sie die Harmonie, indem Sie Konflikte klären!
Konflikte in Teams, Projekten und Unternehmen gehören zur “Tagesordnung”. Ungelöster Streit ruft bei vielen Menschen Angst hervor und es wird zur individuellen Konfliktvermeidungsstrategie gegriffen, die meistens nur dafür sorgt, dass die Konfliktsituation noch schlimmer wird - oder gar eskaliert. Wenn jedes Teammitglied Selbstverantwortung, könnte die Teamentwicklung auf das nächste Level gehoben wird. Eine schöne Theorie, die mit dem Arbeitsalltag unendlich vieler Teams nicht viel gemeinsam hat.

Wenn Sie merken, dass Sie schwierigen Gesprächen aus dem Weg gehen, dann könnten diese Schritte hilfreich sein:

  1. Ängste: Finden Sie heraus, was genau Ihnen Angst macht und setzen Sie sich mit Ihren Befürchtungen ehrlich auseinander.
  2. Beobachten Sie Ihr Verhalten: Wann sprechen Sie Konflikte nicht an, wann gehen Sie ihnen aus dem Weg? Was ist der Grund dafür?

Leicht geschrieben, oft schwierig umgesetzt. Bleiben Sie am Ball und laufen nicht vor sich selbst weg. Was Sie für sich geklärt haben, werden Sie den Rest Ihres Lebens immer wieder nutzen können, ein echter Gewinn für Sie!


Haltung erfordert übrigens Anwesenheit!

Konflikte so schnell wie möglich klären, damit Teamarbeit wieder Spaß macht.

Je schneller Sie ein Missverständnis oder einen Konflikt klären, desto schneller werden Sie ihn lösen. Hier gilt in der Tat der Umkehrschluss:

Je länger Sie warten, desto schwieriger und länger dauert die Klärung.

Die kleine, an Ihrer Tür klopfende, Streitsituation will nichts anderes als Ihre Aufmerksamkeit. Geben Sie diese in Form eines Klärungsgespräches, ist die Sache meist relativ zügig gelöst.


Konfliktvermeidung

Vermeiden Sie Konflikte im Team, so machen Sie sich klar, dass Sie damit dazu beitragen, dass keine “Harmonie” bzw. Klarheit entstehen kann. Sie sorgen mit dieser Strategie dafür, dass der Konflikt u.U. eskaliert, mindestens aber sich sehr lange fortsetzt. Der Kollege nervt Sie, macht seine Arbeit nicht richtig, die Kollegin vergisst ständig, Sie in den Mail-Verteiler mit aufzunehmen? Klären Sie es zügig, stehen Sie für sich ein, damit nicht am Ende Sie der Mensch sind, der unnötig leidet, Magenschmerzen hat, sich ständig ärgert und nicht mehr mit Spaß bei der Arbeit ist.

Noch einen Schritt weiter:

Mit der Konflitkvermeidung verraten Sie sich selbst, weil Sie sich nicht ernst nehmen.

Wie schwierig ist es, einen Konflikt im Team zu lösen?

Konflikte lösen ist nicht schwer?

Konflikte im Team zu lösen ist angeblich nicht schwer. Fragen Sie mich bitte nicht, wer das in die Welt trug, aber ich bin sicher, dass die meisten Menschen dieser Aussage nicht zustimmen. Es kann verdammt anstrengend sein, für sich und seine Bedürfnisse einzustehen, klar zu sagen, was man will, und was nicht, eine klare Haltung einzunehmen, wenn die eigene Welt gerade ein (hoffentlich noch kleines) Chaos ist. Gehen Sie in kleinen Schritten und fangen bei und mit der wichtigsten Person an: sich selbst.

Was wollen Sie?
Liest sich banal, ist aber entscheidend: Möchten Sie, dass man Ihnen zustimmt und macht, was Sie wollen? Dass der Kunde seine Rechnung bezahlt? Wann ist der Konflikt für Sie gelöst? Machen Sie sich klar, wie genau die Lösung aussieht, was das Problem ist. Nehmen Sie sich Zeit und schreiben möglichst alles auf. Es ist immer wieder erstaunlich, wie klar man wird, wenn man seine Gedanken schriftlich ordnet.


Klare Haltung.
Nicht immer leicht, schon gar nicht in Konfliktsituationen, besonders dann, wenn das eigene Selbstbewusstsein schon leidet und die ungeliebten Glaubenssätze Schlange stehen. Fragen Sie sich, wofür Sie einstehen. Was ist Ihnen wichtig? Was sind Ihre Erwartungen, Wünsche oder Werte? Was möchten Sie vermitteln?


Klare Worte in schwierigen Gesprächen.
Unmissverständlich, klar und deutlich, so sollten Ihre Worte in Konfliktsituationen sein. Damit Ihr Gegenüber Sie versteht und eine Chance hat, sich mit Ihnen auseinanderzusetzen. Sagen Sie, worum es Ihnen geht, was Sie wollen, mit Punkt 1 haben Sie dies bereits für sich geklärt.


Bleiben Sie standhaft!
Das heißt nicht stur, sondern bedeutet, dass Sie wissen, was Sie wert sind, was Sie wollen und das entsprechend kommunizieren. Weichen Sie nicht zurück, wenn der Wind von vorne kommt.


Gibt es noch etwas Positives?
Es schadet auf keinen Fall, wenn Sie aufschreiben, was Sie mit der betroffenen Person gut können, was Ihnen in der Vergangenheit Spaß gemacht hat, wo Sie Gemeinsamkeiten sehen. Es geht nicht darum, eine künstliche Harmonie herzustellen, sondern darum, dass Sie sich bewusstmachen, was die Person Ihnen wert ist. Lohnt sich der Streit überhaupt? Oder will einfach nur Ihr Ego den Krieg gewinnen? Letzteres ist legitim, führt aber nicht zur Klärung. Sollten Sie übrigens merken, dass diese Person Ihnen egal ist, bleibt die Frage, warum Sie keinen Schlussstrich ziehen. Und erlauben Sie dem Vorwand, dass es vermutlich keine Alternative gibt, bitte nicht zu lange, in den Gehirnwindungen zu bleiben.


Reden Sie!
Kommunikation kann eine Falle sein, heraus kommt man leider nur, wenn man redet. Sie merken, die Katze beißt sich in den Schwanz. Nehmen Sie sich Zeit, vereinbaren ein Treffen und reden Sie über den Konflikt, eine Lösung, einen gemeinsamen Weg. Wenn das nicht reicht, dann ein neues Treffen vereinbaren. Wenn Ihnen eine Lösung und die Person wichtig sind, dann ist Ihnen dieser Aufwand etwas wert: auch Ihre Zeit. Funktioniert das nicht und alle an der Konfliktsituation Beteiligten sind aber gewillt, holen Sie sich externe Unterstützung. Das ist übrigens ganz und gar kein Armutszeugnis, sondern Ausdruck von Wertschätzung und Zeichen von Verantwortung. Den anderen Menschen gegenüber und Ihnen selbst. Es sind Ihre Nerven, Ihre Zeit, Ihre Energie, Ihr Arbeitsalltag. Handeln Sie. Zügig.

In schlechte Dialoge investiert man Nerven. In gute Gespräche Zeit.


Hören Sie zu

Wissen Sie genau, was der andere von Ihnen will? Haben Sie verstanden, warum Sie keine Lösung finden? Hören Sie zu, ohne dass Sie sich rechtfertigen und argumentieren, sondern lassen das Gesagte auch mal “sacken”. Allerdings gehört ebenso dazu: der andere sollte dies ebenso können. Konflikte zu lösen ist nicht leicht und Ruhe zu bewahren, wenn man sich angegriffen fühlt, schon gar nicht.
Wichtig ist: Bleiben Sie bei sich. Sie können den anderen nicht ändern, lediglich für Ihre Worte und Taten die Verantwortung übernehmen, womit man meistens ja schon genug zu tun hat.

Liest sich alles ganz leicht, nur die Umsetzung ist die Herausforderung. Wenn Sie Unterstützung in Anspruch nehmen wollen, lassen Sie uns miteinander reden.

Teamworkshop: Dialoge beginnen und Konflikte im Team beenden.

Der Workshop ist ein Mix aus Moderation, Mediation, Coaching- und Trainingsmodulen. Das konkrete Ziel bestimmt vorab das Team!

Es gibt keine Rollenspiele oder simple Theorie, sondern die gemeinsame Projektzeit ist wirklich Arbeit: mit den anderen Teammitgliedern, an dem Teamkonflikt und an sich selbst. Klären Sie hier weitere Erwartungen.

Bitte beachten Sie:

Ich arbeite ausschließlich mit Teams, die sich so viel Zeit für den Konflikt nehmen wie es notwendig ist. In meinen Projekten erhalten alle Mitarbeiter*innen das Rüstzeug, um selbstverantwortlich ihren Teil zur Lösung beizutragen.

Wenn Sie und/oder Ihr Team auf das nächste Level kommen möchten, dann freue ich mich, wenn Sie sich mit mir in Verbindung setzen, um Einzelheiten zu klären.

Kundenstimmen / Referenzen

„Unser Unternehmen ist schnell gewachsen, die Probleme waren vielfältig und daher beauftragten wir Frau Nickelsen. Mit hoher Professionalität, ihrer ruhigen und charmanten Art und der Fähigkeit uns alle zu verstehen und untereinander zu vermitteln hat sie uns geholfen, unser Potential zu entwickeln. Frau Nickelsen stellt perfekte Fragen und ich kann nur zustimmen, wenn es heißt: Kein Mensch schweigt so aussagekräftig und wartet auf eine Antwort wie sie. Haben Sie herzlichen Dank für unsere Zusammenarbeit.“
Paul Gerhard, Kiel

„Ein Workshop zum Thema Konfliktlösung mit Kirstin Nickelsen ist unbezahlbar. Eine Frau, die für ihr Thema brennt, die leise ist, berührt, eine so klare Sprache spricht, dass es nichts mehr zu ergänzen gibt. Als Führungskraft habe ich mich bereits sehr mit dem Thema Konflikt beschäftigt, nie hat es mich jedoch so aufgewühlt, so berührt, so zum Nachdenken über mich gebracht wie gestern. Ich bin Ihnen sehr dankbar und werde Sie gerne empfehlen.“
Hans-Joachim Krauter, Wiesbaden

„Frau Nickelsen habe ich bei einem Vortrag und einem Workshop im Mai getroffen. “Konflikte gehören zum Leben und sind normal”- ein Spruch, den man kennt und in jeder Konfliktsituation auch schon wieder vergisst. Ich habe bereits viele Bücher und einige Seminare zu diesem Thema gelesen und besucht, aber nie habe ich erlebt, dass man die Nadel fallen hören kann, wenn eine Referentin spricht. Kirstin Nickelsen berührt, reicht die Hand, macht Mut und fordert. Und noch nie habe ich erlebt, dass eine Referentin mit so viel Fingerspitzengefühl wirklich alle Teilnehmer – wir waren 14- abgeholt hat. Von Herzen wünsche ich Ihnen weiterhin viel Erfolg, auch für Ihr Buch.“
Karl – Heinz Mersch

 

Einen Rückruftermin vereinbaren, um herauszufinden, wie wir Ihre Teamkonflikte lösen können!
Jetzt Teamkonflikte lösen.
Konflikte jetzt lösen. Kirstin Nickelsen