Konfliktcoaching



Es gibt unzählige Möglichkeiten, um ein Konfliktcoaching in Anspruch zu nehmen:

Konfliktcoaching im beruflichen Umfeld

  • Neu als Führungskraft - und das Team testet die Grenzen.
  • Konflikte mit den Kollegen - eine endlose Geschichte.
  • Agile Methoden werden eingeführt- das pure Chaos bricht aus.
  • Zickenkrieg im Büro - ja, auch im Jahr 2019 gibt es das noch.
  • Als Führungskraft in Umbruchphasen am totalen Limit.
  • Das Projekt wächst rasant - die Konflikte schließen sich an.

Warum Konfliktcoaching?

Coaching in Konflikten betrifft Führungskräfte, Chefs und Chefinnen, Vorgesetzte, Gründer und Gründerinnen. Aber auch die Teamleitung bis hin zu jedem einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterin. Alle profitieren nahezu immer von einem Konflikt-Coaching in einer schwierigen Situation:

Niemand benötigt Konflikte, kein Mensch, keine Führungskraft und auch kein Team sehnt sich nach diesem Zustand. Ressourcen werden vergeudet, die Nerven liegen blank und das Ignorieren und Wegschauen nutzt auf lange Sicht auch nichts. Soweit die Theorie. In der Praxis sieht das alles nicht mehr so einfach aus, gibt es Verzerrungen, Interpretationen, Gefühle, Ansichten und Meinungen, die manchmal nicht weiter auseinander liegen können. Coaching in Konflikten dient Ihnen, sich zu fokussieren, abzugleichen, nachzudenken, neue Fragen zu hören, andere Antworten zu finden. Zu reflektieren, abzuwägen und dann konkret zu handeln.

Was bedeutet Konfliktcoaching?

Von einem Konflikt (von lateinisch confligere, „zusammentreffen, kämpfen“; PPP: conflictum) spricht man, wenn Interessen, Zielsetzungen oder Wertvorstellungen von Personen, gesellschaftlichen Gruppen, Organisationen oder Staaten miteinander unvereinbar sind oder unvereinbar erscheinen (Intergruppenkonflikt). Dabei lässt sich zwischen der Konfliktstruktur, den Konflikt begleitenden Gefühlen (z. B. Wut) und dem konkreten Konfliktverhalten (z. B. tätliche Aggression) unterscheiden. (Wikipedia)

Das Coaching eines Konfliktes ist das Begleiten in einer Konfliktsituation, das Ziel definiert der Coachee. Die Konfliktlösung ist dann erreicht, wenn der Coachee dies für sich bestimmt. Ich bin keine Beraterin. Arbeite ich als Coach, mache ich genau das. Sie erhalten von mir keine Tipps oder Konfliktlösungen, was die Menschen, mit denen ich arbeite, sehr zu schätzen wissen. Allgemeinplätze wie "Konflikte sind der Motor des Wandels" oder "Jeder Konflikt ist eine Chance" werden Sie bei mir nicht hören, selbst wenn das natürlich in meinem Beruf meine Überzeugung ist. Stattdessen erhalten Sie von mir Fragen, Impulse, Denkanstöße, Blickwinkelerweiterungen, Gedankenberuhigungsmethoden, Lösungstools u.v.m., ganz nach Situation, ganz nach dem, wofür Sie sich als Coachee entscheiden. Die Konfliktlösung steht dabei ein erster Stelle, meistens nehmen Sie "ganz nebenbei" noch sehr viel mehr für sich mit.

Frau Nickelsen stellt perfekte Fragen und ich kann nur zustimmen, wenn es heißt: Kein Mensch schweigt so aussagekräftig und wartet auf eine Antwort wie sie.

Was ist Konfliktcoaching?

Der professionelle Umgang, was auch immer dies konkret für jeden einzelnen Menschen bedeutet, mit Konflikten ist ein zentrales Thema im Coaching. Wenn Emotionen überschwappen, Dialoge eingefahren sind und Menschen erstarren oder hektisch agieren, kurzum: Wenn mit Konflikten konzeptlos umgegangen wird, dann kann ein Coaching das richtige Tool sein. Das Ziel ist es meistens, sich aus der Ohnmacht zu befreien, Handlungsoptionen zu erkennen und das Eskalieren eines Konfliktes, wenn noch möglich, zu vermeiden. Kommunikation wieder auf eine richtige Spur zu bekommen, Konfliktmanagement nicht nur aus der Theorie zu kennen, theoretisches Wissen praktisch umsetzen.

Es gibt sehr viele Coaches, keine hat bisher in kurzer Zeit so viel bei mir bewirkt wie Kirstin Nickelsen.

Wann ist ein Konfliktcoaching notwendig/sinnvoll?

Genau dann, wenn ein Mensch es benötigt. Zum Beispiel,

  • wenn er überfordert ist,
  • wenn er Austausch sucht,
  • wenn er seine Perspektive erweitern möchte, oder manchmal auch ganz simpel,
  • wenn er die Konfliktsituation unbeschadet überstehen möchte,
  • wenn er selbst, z.B. als Führungskraft, Ansprechpartner für Mitarbeiter in Konflikten ist und eigene Beratungsoptionen hinterfragen möchte.
  • Wenn ein Mensch den Umgang mit Konflikten verbessern möchte.
  • Wenn Situationen schwierig sind und alleine momentan nicht zu bewältigen sind.
  • Wenn das eigene Team in einer Konfliktsituation ist.

Als Führungskraft habe ich mich bereits sehr mit dem Thema Konflikt beschäftigt, nie hat es mich jedoch so aufgewühlt, so berührt, so zum Nachdenken über mich gebracht wie bei Kirstin Nickelsen. Danke!

Wie lange dauert das Konfliktcoaching?

Das Konflikt-Coaching dauert so lange wie es dauert. Das können zwei Stunden sein, manchmal ein halber Tag, manchmal mehrere. Es dauert so lange, wie der Coachee sich entscheidet, die externe Unterstützung in Anspruch zu nehmen. Das entscheidet er meistens an einem vorab definierten Ziel - oder nach Gefühl.

Kirstin Nickelsen zieht ganz wunderbar jedes Pflaster schnell und zügig ab. Nicht sehr bequem, aber langfristig für mich die beste Methode.

Konfliktcoaching im Beruf

Selbstverständlich gibt es auch Konflikt- Coaching für den privaten Bereich, für diesen kontaktieren Sie mich bitte nicht. Im beruflichen Umfeld ist das Coaching eines Konfliktes schon lange nicht mehr ausschließlich Führungskräften vorbehalten. Teams und Mitarbeitende nutzen mit zunehmender Selbstverständlichkeit das Coaching als sehr normale Unterstützung in einer Konfliktsituation. Typische Situationen sind dabei u.a. folgende:

  • Konflikte innerhalb und zwischen Personen (intra- und interpersonell)
  • Konflikte innerhalb und zwischen Gruppen, Unternehmen, Organisationen
  • Konflikte zwischen einzelnen Personen

Unterschieden wird - soweit die Theorie - zwischen

  • Verteilungskonflikten

  • Zielkonflikten

  • Beziehungskonflikten

  • Identitätsbasierten Konflikten, die man unterscheiden kann in

  • Rollenkonflikten,

  • Machtkonflikten und

  • Informationskonflikten.

Und wer je auch nur zwei bis drei Konfliktsituationen erlebt hat, der weiß, dass nicht alles zu trennen ist, viel vermischt wird und die Praxis weitaus komplexer ist als diese Übersicht.

Kirstin Nickelsen ist auf wunderbare Art sehr unbequem. Ich habe viel über mich gelernt. Und setze jetzt immer mehr um.

Die meisten Karrieren wären und sind ohne Coachings gar nicht denkbar, auf welche Art und Weise auch immer, völlig nebensächlich, wie jeder einzelne Mensch Karriere für sich definiert. Konfliktmanagement gehört also in den Werkzeugkasten jedes Menschen. Daruner sind Maßnahmen zur Verhinderung einer Eskalation oder einer Ausbreitung eines bestehenden Konfliktes zu verstehen. Hierzu zählen insbesondere die Konfliktberatung, die Mediation und das Konfliktcoaching. Primäres Ziel von Konfliktmanagement ist eine systematische Auseinandersetzung mit Konflikten, nicht nur zur Reduktion von Konfliktkosten. Das ist oft nur der der Vorwand. Meistens geht es um sehr viel mehr Ressourcen als das Geld.

Konfliktcoach Kirstin Nickelsen

Ich arbeite seit 20 Jahren als Wirtschaftsmediatorin und Coach. Konfliktcoaching für Einzelpersonen und Teams sind mein Hauptaufgabenfeld. Wer mit mir arbeitet, übernimmt seinen Teil der Verantwortung in einem Konflikt und ist bereit, nicht an der Oberfläche zu bleiben. Das heißt, wir arbeiten an Ihren konkreten Konflikten und Konfliktsituationen. Diese wirklich zu klären und zu lösen ist das Ziel. Meine Aufgabe als Konfliktcoach ist es, Ihnen bei der Bearbeitung von Konflikten Hilfestellung zu geben und sie zu unterstützen.

Kirstin Nickelsen
Hallo,
ich bin Kirstin Nickelsen, Wirtschaftsmediatorin, Business-Coach und Autorin aus Hamburg.
Ich unterstütze Teams und Unternehmen bei der Lösung von Konflikten.
Sie erreichen mich unter:
+49 176 554 396 51 oder via Mail.
Kirstin Nickelsen, Wirtschafstmediatorin, Business-Coach und Autorin aus Hamburg.